Muskelerkrankung, wie sich Muskelschwund auf die Gesundheit auswirkt

Was hat Sport mit einer Muskelerkrankung zu tun? Sehr viel. So kann allein schon der Muskelschwund als eine solche Krankheit angesehen werden. Die Muskeln werden nicht nur weniger, der Körper ist auch nicht mehr allzu stark belastbar. Das hat viele negative Folgen, wenn der Alltag gemeistert werden muss. Nun gibt es aber auch eine Reihe erbbedingter Krankheiten, die solch eine Muskelerkrankung von Haus aus hervorrufen können. Das Schlimme daran ist, dass dies am ganzen Körper geschehen kann. Es ist nicht nur eine Stelle betroffen. Und so gibt es die Behandlung noch nicht, die direkt an der Wurzel des Muskelschwundes ansetzt. Und so versuchen Ärzte weiterhin die Symptome der Erkrankung zu lindern, als eine wirkliche Heilmethode parat zu haben. Der medizinische Fachbegriff für Muskelschwund ist Muskelatrophie.

Es gibt die quergestreifte – und glatte Muskulaturen

Bei solch einem Muskelschwund sind gleich mehrere Bereiche betroffen, die sich negativ auf den Alltag der Erkrankten auswirken. Bewegung, wie auch Koordination lassen nach. Die erbbedingten Muskelschwunderkrankungen werden vom Mediziner auch als Muskeldystrophien bezeichnet. Es ist möglich, dass die Schwäche sowohl einen bestimmten Muskel betrifft, wie auch den gesamten Körper. Grundsätzlich sollte zwischen zwei Muskulatur unterschieden werden. Der quergestreiften, wie auch der glatten Muskulatur. Zu der erstgenannten Muskulatur zählt die Skelettmuskulatur, wie auch die Arm – und Beinmuskeln. Selbst die Herzmuskulatur ist davon betroffen. Die glatte Muskulatur lässt sich im Übrigen leicht ausfindig machen. Hierbei fehlen die Streifen. Daher auch der Name glatte Muskulatur. Diese Muskeln können aber nicht selbst gesteuert, oder kontrolliert werden. Der Grund dafür ist, dass diese sich im Inneren der Organe oder auch Holorgane genannt, befinden. Das beste Bespiel stellt der Darm dar, wie auch die Blutgefäße.

Die Symptome bei Muskelschwund sind nicht zu unterschätzen

Meist reichen schon Gewebeveränderungen die dann dazu führen, dass ein Muskelschwund eintritt. Betroffene können deshalb nicht immer etwas dafür. Selbst jene, die vorher viel Sport gemacht haben und daher Muskelschwund vermeiden, können betroffen sein. Sofern die Gliedmaßen betroffen sein sollten, erscheinen diese dünner. Aber auch Knochenverformungen, wie auch die klassische Abnahme der Muskelmasse sind erste Anzeichen. Muskelzuckungen, wie auch Kau – und Schluckstörungen können ebenso als Symptome angesehen werden. Eine verwaschene Sprache, wie auch eine heißere Stimme gehören immer noch zu den kleinen Nebenwirkungen. Schlimmer wird es, wenn Atembeschwerden, wie auch Atemlähmung eintreten. Dann kann aus einem vermeintlich harmlosen Muskelschwund ein großes gesundheitliches Problem werden. Selbst einfachste Dinge die das Schließen der Augen fällt dann schwer. Gut möglich ist, dass die Ursachen für einen Muskelschwund im Erbsystem liegen. Elektrische Impulse werden über das Gehirn weitergeleitet über das Rückenmark und dann in die Muskeln. Wenn dies nicht mehr so gut funktioniert, kann es zu einem Muskelschwund kommen. Häufig sind es Verletzungen im Nervensystem, wie etwa bei einer Lähmung, die dann zu einem Muskelschwund führen können.

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